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Die Kopfgeldjägertrilogie spielt zu verschiedenen Zeiten, damals, unmittelbar nach Star Wars Episode IV - Eine Neue Hoffnung und heute, zur Zeit der Ereignisse in Star Wars Episode VI - Die
Rückkehr der Jedi-Ritter.
Heute:
Noch während der trandoshanische Kopfgeldjäger Bossk im Orbit um den Planeten Tatooine seinen Sieg über Boba Fett genießt und die letzten glühenden Trümmer von Fetts Schiff Slave I beobachtet muß er feststellen, daß er erneut von Fett hereingelegt wurde. Er bemerkt, daß Fett in sein eigenes Schiffes, die Hound's Tooth,
eingedrungen ist. Als plötzlich der Alarm einer Bombe anfängt einen Countdown zu zählen gerät Bossk in Panik. Er flieht in seine Rettungskapsel und verläßt sein Schiff. Doch auch an Bord der Kapsel hört er den
Countdown, der unaufhaltsam weiter auf Null läuft. Als die Zeit abgelaufen ist und nichts passiert erkennt Bossk, daß Fett ihn nur zum Narren gehalten hat.
Als Boba Fett, Dengar und Neelah Tatooine mit der Slave I verlassen hatten, hatte Fett sofort die Bombe, die Bossk für ihn hinterlassen hatte, bemerkt und den Spieß einfach umgedreht. Als sich sein neuer Partner Dengar wundert, warum er Bossk entkommen läßt erklärt Fett, daß es seine Absicht ist, von Bossk überall verbreiten zu lassen, er hätte ihn getötet. Aus diesem Grund lassen sie auch die Slave I im Orbit von Tatooine zurück und machen sich mit der Hound's Tooth auf den Weg.
Da Kuat von Kuat in den gleichnamigen Schiffswerften erfährt, daß die Slave I bei Tatooine von den Rebellen gefunden wurde beschließt er, daß Schiff heimlich von der Allianz zu kaufen, denn er weiß von der Aufzeichnung des Sturmtruppenüberfalls auf die Skywalker-Feuchtfarm und die Beteiligung von Prinz Xizor, der nicht mehr unter den Lebenden weilt, in dieser Angelegenheit.
An Bord der Hound's Tooth erzählt Dengar Neelah auf deren Drängen hin vom Kopfgeldjägerkrieg, der nach Cradossk Tod über die Gilde hereingebrochen war.
Damals:
Nachdem Bossk seinen Vater Cradossk getötet hatte kam es zu einer Zweiteilung der Kopfgeldjägergilde. Die älteren Mitglieder bezeichneten sich fortan als Wahre Gilde, während die Männer, die Bossk um sich geschart hatte, als Reformkomitee fungierten.
Während der Sammler Kud'ar Mub'at zur gleichen Zeit Besuch von Gleed Otondon, einem Gesandten der Wahren Gilde, und Bossk für das Reformkomitee erhält, ohne daß der eine von der Anwesenheit des anderen weiß,
fängt Boba Fett den ehemaligen Majordomus Ob Fortuna ein, um von ihm zu erfahren, für wen außer Cradossk er gearbeitet hat. Doch bevor Fett nützliche Informationen aus Fortuna herausholen kann, bringt sich dieser
selber um.
Als vom Imperator höchstpersönlich das höchste Kopfgeld, das es jemals gegeben hat, auf einen abtrünnigen Sturmtruppler aussetzt, trifft sich Bossk mit Boba Fett, weil er für diesen Auftrag erneut
der Partner von Fett werden will. Fett geht auf diese Partnerschaft ein und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Trhin Voss'on't.
Prinz Xizor stattet unterdessen Mub'at einen Besuch ab, bei dem der
Sammler erfährt, daß das ausgesetzte Kopfgeld auf Voss'on't nur ein Trick ist, um die beiden Kofpgeldjägergilden nun endgültig zu entzweien. Bevor Xizor das Netz des Sammlers wieder verläßt bekommt er überraschenden
Besuch des Abrechnerknotens, der sich heimlich vom Netz und somit von Mub'ats Überwachung abgelöst hat und mit Xizor ins Geschäft kommen will.
Heute:
Kuat von Kuat soll auf dem gleichnamigen Planeten den Mitgliedern der Herrscherhäuser Rede und Antwort stehen. Seit vielen Generationen gilt für die Familie Kuat die so genannte Erbschaftsbefreiung, was bedeutet, daß sich die Mitglieder der Familie Kuat nur mit ihresgleichen vermählen und nicht wie sonst üblich, ihre Nachkommenschaft durch ausgewählte Telbuns sichern. So wird sichergestellt, daß die Leitung der Schiffswerften immer unter der Leitung der Familie Kuat bleibt und die technischen Fähigkeiten von einer Generation zur nächsten vererbt werden. Andere Familien jedoch, in diesem speziellen Fall die Familie um Khoss von Knylenn, neiden den Kuats die Leitung der Schiffswerft. Aus diesem Grunde wurde diese Versammlung von Knylenn einberufen. Im Laufe der Versammlung stellt sich heraus, daß Kuats Sicherheitschef ihn betrogen hat und die Knylenns mit wichtigen Informationen versorgt hat. Kuat wird vorgeworfen, sich durch seine Intrigen in gefährliche Geschäfte eingelassen zu haben und so das Bestehen der Werften zu gefährden. Kuat kann jedoch beweisen, daß der Älteste der Knylenn, der wegen einer Krankheit in einer Lebenserhaltungsmaschine steckt, bereits seit einem Jahr tot ist und sein Sohn nur eine Scharade aufrecht erhalten hat, um sich die Loyalität der Familie zu sichern. Kuat ist aus dem Schneider und macht sich zurück auf den Weg zu den Werften. Kodir von Kuhlvult, die einzige Verbündete, die er auf der Versammlung hatte, bietet ihm an, seine neue Sicherheitschefin zu werden und Kuat nimmt ihr Angebot an. Auf dem Flug zu den Werften konfrontiert sie ihn mit der Tatsache, daß sie weiß, daß das Holo, daß die Beteiligung von Prinz Xizor an dem Überfall auf die Skywalker-Farm eine Fälschung von Kuat ist. Kuat gibt dies unumwunden zu. Ihm war klar, daß Prinz Xizor es auf die Kuat-Werften abgesehen hatte. Mit dem gefälschten Holo wollte er Luke Skywalker auf Xizor hetzen. Nun, da Xizor tot ist, muß Kuat alles dafür tun, damit seine Intrigen nicht herauskommen oder gar Palpatine zu Ohren kommen. Als Gegenleistung für ihr Stillschweigen verlangt Kodir von Kuat seine Hilfe bei der Suche nach der Tänzerin in Jabbas Palast, die in dem Holo zu sehen war. Sie ist eine Verwandte von ihr und heißt Kateel von Kuhlvult, wurde aber von allen Neelah genannt.
Damals: Bossk und Fett haben Voss'on't geschnappt. Als Bossk Fett an Bord der Slave I töten will, um das enorm hohe Kopfgeld für sich selber zu behalten, taucht plötzlich Zuckuss aus einem Versteck. Fett hatte mit Bossks Verrat gerechnet und sich Zuckuss als weiteren Partner dazu geholt. Doch plötzlich wendet sich Fett gegen beide Kopfgeldjäger und zwingt sie an Bord der Rettungskapsel seines Schiffes. Kurz darauf reisen die beiden betrogenen Kopfgeldjäger in der Kapsel einem unbekannten Ziel zu.
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